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Broschüre "FREIRAUM KUNST" noch vorrätig

27.06.2016

Eine Doppelseite aus der Broschüre, darauf steht: Fair Play auch im Kunstbetrieb

Bevor wir nächste Woche in die Sommerpause uns verabschieden, möchten wir noch darauf hinweisen, dass noch Broschüren "FREIRAUM KUNST - eine Einladung zum Perspektivwechsel" vorrätig sind. Die Resonanz bisher war von unterschiedlichsten Seiten wirklich großartig. Umso mehr freuen wir uns, dass es uns gelungen ist, dieses Buchprojekt gestemmt zu haben, um vielen jetzt, mit diesem Ergebnis in den Händen, neue Anregungen für ihre Ausstellungen zu bieten - damit die Welt und insbesondere die Kunstwelt ein wenig inklusiver und hoffentlich auch mitmenschlicher wird.

FREIRAUM KUNST - eine Inspiration zum Perspektivwechsel

11.05.2016

Abbildung eines Ausstellungsbesuchers im Rollstuhl im Gespräch mit einem anderen Gast. Darüber steht: Kunst schafft Begegnungen und Gespräche.

Es ist wieder einmal geschafft! Insider Art veröffentlicht heute die erste Broschüre über Inklusion im kommerziellen Ausstellungsbetrieb. Dieses Arbeitsheft will Galerien, Ausstellungsmacher/innen, Kurator/innen und auch kleine Kunstbetriebe inspirieren, ihre Ausstellungen für ihre Besucher/innen inklusiver zu gestalten. Der Fokus liegt dabei auf einfachen und praktischen Anregungen, die sich am Ausstellungsalltag orientieren und ohne großen Aufwand umzusetzen sind.

Vorankündigung - Unsere neue Publikation kommt!

03.05.2016

Abbildung des Deckblattes der Broschüre FREIRAUM KUNST

Am 12. Mai ist es soweit! Insider Art e.V. veröffentlicht mit Unterstützung von Aktion Mensch e.V. die erste Broschüre über Inklusion im kommerziellen Ausstellungsbetrieb. Ihr Titel lautet: FREIRAUM KUNST - Eine Inspiration zum Perspektivwechsel - und bietet viele einfache und praxisnahe Anregungen für Galerien, Ausstellungsmacher, Kuratoren und auch kleine Kunstbetriebe, um ihre Ausstellungen für ihre Besucherinnen und Besucher inklusiver zu gestalten.

Eine Ausstellung, die sich dem Tastsinn widmet

01.03.2016

Ein blinder Roboter tastet die Besucher ab.

Die Ausstellung „PRIÈRE DE TOUCHER – Der Tastsinn der Kunst“ im Museum Tinguely in schweizerischen Basel widmet sich vom 12. Februar bis 16. Mai 2016 dem Phänomen der haptischen Wahrnehmung und untersucht das museale Tabu, nur den Sehsinn des Besuchers anzusprechen. Dieser weniger benutzte Sinn im Ausstellungskontext ist ein längst fälliges Thema für alle – und nicht nur ein Beiprogramm für sehbeeinträchtigte oder blinde Besucher/innen. Diesen Ansatz fanden wir sehr gut und flogen nach Basel, um uns selbst vor Ort ein Bild zu machen.

Freie Atelierplätze für Künstler/innen mit Behinderung

02.02.2016

Abbildung eines Ateliers

Diese Ausschreibung richtet sich an Künstlerinnen und Künstler mit Psychiatrie-Erfahrung und Assistenzbedarf und wird ausgeschrieben von VIA Berlin. So wie Arbeit und Beruf in unserer Gesellschaft maßgeblich zu einem gesunden Selbstwert beitragen, ist VIA überzeugt, dass die Beschäftigung mit Kunst gleichermaßen diesen Stellenwert bei Künstlern einnimmt. Da besonders Künstler/innen mit Behinderungen meist über ungünstige Voraussetzungen zur künstlerischen Entwicklung verfügen, bietet VIA Atelierplätze, inklusive Materialien und Werkzeuge an.

"Meine Behinderung eröffnet mir neue künstlerische Perspektiven"

13.01.2016

Abbildung Porträtfoto von Markus Georg Reintgen

Die Fotografie ist der Dreh- und Angelpunkt im Leben des Künstlers Markus Georg Reintgen. Seit einem Unfall ist er auf einen Rollstuhl angewiesen. Das hindert ihn aber nicht daran, seine Umwelt genauestens zu betrachten und festzuhalten. Der Fotokünstler reist auf der Suche nach neuen Motiven durch die ganze Welt.

Rendezvous with Tomorrow - Eine futuristische Weihnachtsgeschichte

14.12.2015

Eine Computercollage von Michael Globisch mit dem Titel "Rendezvouz with Tomorrow"

In ein paar Tagen werde ich 90 Jahre alt. Ende 2015, also vor fast 35 Jahren, versuchte ich mir die Zukunft der Kultur in unserem Land vorzustellen. Damals standen viele Herausforderungen an: die Gesellschaft alterte rapide, marginalisierte Gruppen wie arbeitslose, behinderte und arme Mitmenschen wurden zunehmend ausgegrenzt. Viele Flüchtlinge kamen nach Deutschland. Ende 2015 waren es eine Million. Wenn wir nur damals geahnt hätten, wie sehr uns die Neuankömmlinge bereichern würden - menschlich, aber besonders auch kulturell.

Rückblick auf die politische Arbeit von Insider Art von 2012-2015

09.12.2015

Abbildung des Logo der UNESCO

Auf Einladung der Deutschen UNESCO-Kommission sollten wir einen Kurzbericht zu unseren Aktivitäten von 2012 bis 2015 zur Umsetzung der UN-Konvention liefern. Das war uns eine große Ehre - und wir waren selbst überrascht, was wir allein in den letzten drei Jahren erreicht haben. Dieser periodische Bericht der Bundesrepublik Deutschland gibt Auskunft über Maßnahmen in unserem Land zum Schutz und zur Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen zur Umsetzung des UNESCO-Übereinkommens von 2005.

Macht Kunst - Eine Skulptur für Berlin

23.10.2015

Abbildung des Logos mit der Aufschrift Macht Kunst

Künstler und Kunstbegeisterte sind eingeladen unter dem Titel "MACHT KUNST.Ihre Skulptur für Berlin", einen Entwurf für eine Skulptur in diesem offenen Wettbewerb einzureichen und an einem zweistufigen Auswahlverfahren teilzunehmen. Ausgeschrieben haben diesen Wettbewerb die Deutsche Bank und Art-Invest Real Estate. Nach einer ersten Juryentscheidung (Shortlist) wird der Gewinnerentwurf im Januar 2016 bekannt gegeben und realisiert. Die dauerhafte Aufstellung der Skulptur an der Otto-Suhr-Allee in Berlin ist für Herbst 2016 geplant.

In Erinnerung an Sonja Dürscheid - Ein Nachruf

16.10.2015

Abbildung von Sonja Dürscheid

"Ende August erreichte mich die traurige Nachricht, dass Sonja nicht mehr lebt, dass sie ihren tapferen Kampf gegen ihre Krankheit verloren hatte. Sie hatte noch so viel vor... Sonja über die Online-Galerie kennen zu lernen, war für mich ein Geschenk, ein sehr kostbares. Obwohl uns für unsere gemeinsamen und ihre Pläne nur wenig Zeit blieb. Sie war eine sehr besondere Frau, einerseits so klar und stark und doch auch so fragil. Und sie war eine unglaublich vielseitige, kreative und sprühende Künstlerin mit wachem und interessiertem Blick, sich immer wieder in unterschiedlichsten Medien erprobend, ihre Ausdrucksmöglichkeiten erweiternd.

"Mein Atelier ist mein Zuhause"

17.09.2015

Abbildung eines Bildes aus dem Atelier von Michael Nett

Dank unseres Sommeraufrufs "Zeigt uns Eure Ateliers" haben uns einige Künstler Einblicke in ihren kreativen Zufluchtsort geschenkt. Schon immer war dieser Ort ein sehr intimer, das sichtbare Zeugnis ihrer Suche, ihres Zauderns und ihrer Qualen. Das Atelier als Spiegel der Künstlerseele hielten auch viele prominente Künstler/innen Zeit ihres Lebens und Arbeitens verschlossen.

Beeindruckend andere Perspektiven auf die Welt

31.07.2015

Blumenwald, Arbeit 3 von Sven Kocar

Sven Kocar hält mit einem Fuß die Kamera fest, mit dem anderen löst er sie aus. Moderne technische Weiterentwicklungen wie Kameras mit ausklapp- und schwenkbaren Monitoren, eröffnen ihm viele neue Möglichkeiten der Bedienung, um sich künstlerisch auszudrücken. Mittlerweile hat er sich als Fotokünstler einen Namen gemacht und nimmt an zahlreichen Ausstellungen teil.

Sommeraufruf „Zeigt uns Eure Ateliers“

15.06.2015

Abbildung des Bucheinbandes mit einem Proträt von Salvador Dali

Ateliers sind Zeugnisse künstlerischer Hingabe und Besessenheit. Sie sind die private Seite eines persönlichen, künstlerischen Universums. "Wenn ich mir keine Ölfarbe mehr leisten kann, kaufe ich Wasserfarben. Wenn für Wasserfarben kein Geld mehr bleibt, bitte ich um Bleistifte. Wenn die Bleistifte ausgehen, man mich ins Gefängnis wirft, spuck' ich mir auf den Finger und bemale die Wand", sagte Picasso.

KunstBoulevard Berlin - Bewerbungen noch bis 30. Juni möglich

05.06.2015

Abbildung des Boulevard Berlins

"KunstBoulevard" heißt die jurierte Kunstausstellung in diesem Jahr im Boulevard Berlin in der Schlossstraße vom 1. Oktober bis 31. Dezember 2015. Jeder kann sich mit maximal drei Arbeiten OHNE Vita etc. bewerben. In der Jurysitzung werden nur die Arbeiten gezeigt und für die Ausstellung ausgewählt.

Kulturverantwortliche müssen Signale setzen!

05.05.2015

Heute am 5. Mai ist der "Europäische Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen", der auf bestehende Ungleichheit und Ausgrenzung von Menschen mit Behinderungen aufmerksam machen will. Soeben hat der UN-Fachausschuss für die Rechte von Menschen mit Behinderungen Deutschland nach der Staatenprüfung die mangelnde und zögerliche Umsetzung von Inklusion stark kritisiert.

Eine neue Willkommenskultur im Ausstellungsbetrieb

20.04.2015

Ein Tastmodell des Ausstellungsraumes

Ein gut besuchter Eröffnungsabend unserer Ausstellung "Sinn Licht" im Schillerpalais am Freitagabend mit vielen interessierten und netten Gästen konnte zahlreiche Impulse und Ideen vermitteln, wie Kunst inklusiv ausgestellt werden kann. Statt langer Reden gab es zur Eröffnung ein kurzweiliges Interview zwischen Katharina Smaldino, der Bezirksbeauftragten für Menschen mit Behinderungen in Neukölln und Bea Gellhorn, der 1. Vorsitzenden des Vereins Insider Art.

Licht zum Anfassen

16.04.2015

Ein gemeinsames abstraktes Tastbild von Silja Korn, Viola Kunst und Inga Scharf da Silva

Licht ist der thematische Rahmen der Ausstellung "Sinn Licht", die morgen um 18.00 Uhr im Schillerpalais in Berlin-Neukölln eröffnet wird und Licht auf ein viel zu wenig beachtetes Thema im Kunstbetrieb werfen will: Wie können Ausstellungen inklusiver werden und das Recht auf Teilhabe und Kunstgenuss eines jeden Menschen ermöglicht und unterstützt werden? Aber vor allem werden an diesem Wochenende wunderbare Arbeiten zu sehen sein. Der Weg lohnt sich - für jeden!

Zwischen Anerkennung und Ausgrenzung

09.04.2015

Abbildung der Arbeit Last Call für Engel von Ulrike Rosenbach, der ein Schattenbild eines Engels auf dem Fußboden eines Ausstellungsraumes zeigt.

Im Gegensatz zur Mehrzahl der Kunstpreise, die ausdrücklich als Nachwuchspreise angelegt sind, richtet sich die aktuelle Ausschreibung des Gabriele-Münter-Preises an Bildende Künstlerinnen, die das 40. Lebensjahr vollendet haben. Ein kluges Zeichen in einer alternden Gesellschaft. Denn auch der Kunstmarkt jagt vor allem dem Nachwuchs nach. Künstlerinnen und auch Künstler, die über 40 sind, erfahren immer wieder Ausgrenzung, weil sie zu alt sind - sei es, sie passen nicht zu einem "hippen" Kunstmarketing oder zu den Auswahlkriterien für diverse Ausschreibungen für unterschiedlichste Kunst- und Kulturevents.

Sinn Licht - Eine inklusive Ausstellung

24.03.2015

Abbildung einer Arbeit von Ono Ludwig für die Ausstellung Sinn Licht

Unter diesem Titel stellen sechs behinderte und nicht behinderte Künstlerinnen und Künstler im Schillerpalais in Berlin-Neukölln ihre Werke aus und präsentieren ihr inklusives Ausstellungsformat, das sie zuvor in zwei gemeinsamen Workshops erarbeitet haben. Die ausstellenden Künstlerinnen und Künstler sind Jovana Komnenic, Silja Korn, Ono Ludwig, Viola Kunst, Inga Scharf da Silva und Steffen Woischnik.

Welche neuen Weichenstellungen braucht Kulturpolitik zukünftig?

17.03.2015

Abbildung der Arbeit Rails von Michael Sagel, die eine Weiche zeigt

„Unsere Gesellschaft wird immer globaler, interaktiver und vernetzter. Künstlerinnen und Künstler gestalten als kreative Avantgarde in unserem Land diese Prozesse dabei entscheidend mit. Sie markieren Grenzen neu und erweitern Horizonte, weisen auf Chancen und Risiken hin. Die Veränderungen unserer Gesellschaft haben jedoch auch das Verständnis von Kunst und Kultur verändert...

Anonymisiert die Ausschreibeverfahren!

11.03.2015

Abbildung des Logos von Berlin Art Prize 2015

Mehr Chancengerechtigkeit im Kunstbetrieb durch anonymisierte Ausschreibungen von Kunstpreisen? Eindeutig ja! Deshalb unser Hinweis auf den Berlin Art Prize 2015, der sich als basisdemokratisches Gegenstück zu den etablierten Kunstpreisen versteht und zeigt, wie es inklusiver geht.

Wie wird der Ausstellungsbetrieb inklusiver?

04.02.2015

Das von Aktion Mensch und dem Verein Insider Art e.V. geförderte Projekt "Die Kunst der Inklusion" geht genau dieser Frage nach. Dabei wollen wir Möglichkeiten des Kennenlernens und des Austauschs für behinderte und nicht behinderte Künstler/innen schaffen, um Vorurteile, Barrieren und Bedürfnisse kennenzulernen. Denn Exklusivität basiert meistens auf Unwissenheit, Unsicherheit und mangelnde Begegnungsmöglichkeiten.

Nie aufhören anzufangen!

22.01.2015

Abbildung des Gewinnerbildes 2012: Eine Frauenfigur spiegelt sich in einer Straßenpfütze. Im Spiegelbild geht ein Mann neben ihr.

Ein wunderbares Jahresmotto für 2015 und gleichnamiger Titel des 10. Kunstpreises Wesseling in diesem Jahr. Erfreulich, dass ohne Einschränkungen von Vorbildung oder Alter nicht - wie so oft - ein Großteil an Künstlerinnen und Künstlern ausgegrenzt werden. Deshalb weisen wir gerne auf diese Ausschreibung mit diesem passenden Titel zum UNESCO-Jahr des Lichts 2015 hin und hoffen auf rege Teilnahme auch zahlreicher Künstlerinnen und Künstler unserer Galerie.

Abbildung des Logos clicks4charity

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