Florian Schuler

Über die Kunst:
Keine Angabe
Lebensmotto:
Keine Angabe
Vita/Lebensstationen:
Geboren 1990
Florian Schuler lebt bei seinen Eltern und ist seit 2006 Mitglied der Malgruppe unter der künstlerischen Leitung von Roswitha Jacobi.
Ausstellungsbeteiligungen:
2007 „Hinter Spiegeln“, Ausstellung in der Sonnenuhr e.V Berlin
2007 „Flucht nach K“, Ausstellung im Kunsthaus Tacheles Berlin
2008 „Mein Leben als Geschichte“, Sonnenuhr e.V. Berlin
2009 Ausstellung, BCC- Berlin anlässlich der Konferenz zu Artikel 24
2009 „Wildes Leben x Zwei“ in der Galerie des Theaters RambaZamba
Florian Schuler berichtet in seinen Bildern aus dem täglichen Leben, kleine Geschichten, die das Geschehen am Tag betreffen, Zeitgeschehen, Hochdramatisches, Lustiges, Bewegendes und das immer in seiner ganz eigenen Erzählart. Er hat seine ganz eigene Art sich auszudrücken und hat darin etwas, das man vielleicht als „Unverschämt“ bezeichnen kann. “Unverschämt“ in ganz positivem Sinne: in der mutigen Art zu malen. Voller Witz zu erzählen und ganz Persönliches auf scheinbar so leichte Art und Weise preiszugeben. Fernab von jeder künstlich erdachten Art und Weise zu malen hat Florian Schuler seinen Weg zu malen und das, was das „Wilde Leben“ mit sich bringt, auf die Leinwand zu bringen gefunden.
„Er liebt Farben,“ so Roswitha Jacobi. „Oft reichen ihm Farbflächen, um Stimmungen auszudrücken. Es entstehen freie Farbkompositionen, viel schöner als die Fahnen, die er von Fußballvereinen kennt.Es entstehen Farbfelder, die zum Beispiel an die Künstler Rothko und Mondrian erinnern. Wenn er Menschen malt, sind sie stilisiert, doch jeder hat seinen eigenen Raum, einen starken Farbraum.“ (Text: Susanna Heß)








