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„Die Kunst hat mir das Leben gerettet.“

05.03.2009

Abbildung von Chuck Close vor seinem fotografischen Selbstporträt

Der New Yorker Maler Chuck Close zählt zu den wichtigsten US-Künstlern der Gegenwart – und er ist seit 1988 ein Künstler mit einer Behinderung. In der aktuellen Ausgabe von art, dem Kunstmagazin, spricht er in einem Interview über Kreativität, Kunstrummel und neue Hoffnungen, aber auch über seine Behinderung.

Auf die Frage, inwieweit diese seine Kunst beeinflusst hat, antwortet er: „Weil ich als Kind unter vielen Problemen litt, war ich auf ein solches Ereignis gut vorbereitet. Ich war Legastheniker. Auf Grund einer Muskelschwäche war es mir nicht möglich zu rennen oder einen Ball zu werfen. Robert Rauschenberg, der eine Leseschwäche hatte, hat einmal gesagt: Wer lernbehindert ist, muss andere Spielstätten für sein Intelligenz finden.

Als Kind führte ich Zaubertricks oder Puppenspiele vor, um die anderen um mich herum zu versammeln. Die Kunst hat mir das Leben gerettet. Denn als behinderte Person musst du ständig deine Mitmenschen ständig davon überzeugen, dass du weder dumm noch faul bist.“

Lesen Sie das ganze Interview in der aktuellen art – Das Kunstmagazin vom März 2009 oder unter www.art-magazin.de.

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