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Stimmen zum Film

Titelbild des Films

Ein einfühlsamer Film, der zeigt, welche wichtigen Räume Kunst schafft, in denen vor allem auch Menschen mit Behinderung das überwinden können, was ihnen in der Gesellschaft an vielen Stellen nach wie vor verwehrt ist. Der Film regt dazu an, eigenen Barrieren im Kopf auf die Schliche zu kommen und eröffnet durch die porträtierten Künstlerpersönlichkeiten neue Zugänge zu inklusiven Denkprozessen." 

Silke Niemann
Leiterin Team Aktionen
Aktion Mensch e.V., Bonn



„Kunst verbindet und überwindet Barrieren – zumindest sollte es so sein. Wie aber geht es Künstlerinnen und Künstlern mit Behinderungen?
 
Der Film „Insider Art – Aus Liebe zur Kunst“ zieht die Zuschauenden wie ein Sog mitten hinein in ihr Leben in den Ateliers, man vermeint Farben oder Leinwände förmlich zu riechen. Umso näher geht es, mit dem Film auch die Grenzen und Hindernisse zu spüren, vor denen Kunstschaffende mit Behinderungen stehen. 

Ein enorm wichtiger Film, der ganz beiläufig und dennoch ungemein eindrücklich zeigt, wie wichtig Inklusion ist – überall. Und er zeigt, was wir verpassen, wenn wir nicht endlich allen die gleiche Teilhabe an der Gesellschaft ermöglichen!

Christine Lüders
Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes



„Der Film ist nicht nur berührend, sondern auch anregend ehrlich. ‚Auch mit gebrochenen Flügeln kann man noch eine ganze Menge erreichen‘ - eine der zentralen Botschaften des Films, denn sie spiegelt die positive Energie wider, die im Engagement von Insider Art steckt.“

Astrid Kießling-Taskin
Geschäftsführerin Commerzbank-Stiftung und Abteilungsdirektorin der Commerzbank AG für Group Communications / Corporate Affairs



„Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern macht sichtbar“ – wie recht Paul Klee mit dieser Erkenntnis hat, beweist Ihr Film „Insider Art - Aus Liebe zur Kunst“, den ich soeben zum wiederholten Mal angeschaut habe. 

Alleine schon die Machart des Films lehrt neue Sichtweisen: changierend zwischen Feature und Doku, zwischen Kurzfilm und Videokunst sprengt er die Grenzen der Konvention ebenso wie es das Sujet des Films, die „Insider Art“ an sich tut. Der Film ist in dem, was er darstellt, zutiefst kongenial. Mit unbedingter Authentizität, dabei niemals voyeuristisch, nähert sich das Auge der Kamera ihren Protagonisten: Menschen mit Handicaps, denen die Kunst aus ganz unterschiedlichen Gründen (über)lebenswichtig geworden ist. Ich habe das Gefühl, selber in den Ateliers dieser besonderen Künstlerinnen und Künstler zugegen zu sein, so sehr ziehen mich ihre Worte, Gesten und Handgriffe in den Bann. 

Diese Künstler machen sichtbar, was in unserer Ich-bin-was-ich-kaufe-Gesellschaft sonst allzu leicht auf der Strecke bleibt: Das Humanum, das „Ich-bin-was-ich-hoffe“. Danke für diesen Film!

Jakob Johannes Koch
Kulturreferent der Deutschen Bischofskonferenz



Ein wunderbarer Film: berührend, authentisch, anregend, wunderschön gefilmt und schön erzählt. Man kann die Botschaft nicht oft genug wiederholen, aber alle Menschen haben die gleiche Achtung zu erfahren, gleich ob sie schwarz oder weiß, dick oder dünn, Mann oder Frau (oder Mann), jung oder alt, krank oder gesund sind. "Um glücklich zu werden, müssen wir entweder die Welt ändern, oder aber unser Denken. Es ist einfacher, unser Denken zu ändern."

Stefan Gehrke
Inhaber Büro für neues Denken



Die Probleme liegen in der Kommunikation und in der Vernetzung, sagt Herr Globisch treffend, denn bekommen die im Kunstbetrieb Wind von Behinderung, ist oft Schluss. Das Perfide ist, dass es keiner frei raus sagt. Das thematisiert der Film gut, finde ich.

Ich nehme mich als abgestoßen wahr, auch z.B. weil ich nicht in Formate passe, funktioniere wie es gewünscht ist, schwierig erscheine usw. Der Film nimmt das subtil auf. An manchen Stellen berührt er mich, weil ich mich dort wiederfinde, die Situation beschreibt und nachdenklich macht.

Die eigene Welt kommt im Film heraus, der Kosmos. Von Bestätigung ist auch die Rede. Schön, wenn das gesagt werden kann von der eigenen Arbeit. Partiell habe ich das auch schon erfahren, doch es ist verblasst und verschwindet.

Die Möglichkeit zu haben, tatsächlich arbeiten zu dürfen wäre die Bestätigung für mich. Denke das können die Künstler im Film – und das ist nicht selbstverständlich. Bewertungen, Erfolge sind dann eine andere Sache.

Ich hoffe und wünsche Ihnen und mir, dass der Film etwas für die Künstler verbessert und sie beschleunigt, ihren unermüdlichen Einsatz für Künstler mit Handicap fortzuführen. Ich danke Ihnen, teilhaben zu können an Ihrem Engagement.

Markus Georg Reintgen
Künstler der Online-Galerie



Ihr habt einen tollen Film gemacht! Möge euch der Erfolg gewiss sein. Ihr könnt stolz auf Euch sein. Und Du insbesondere. Du hast es geschafft, das sensible Thema Behinderung aufzugreifen und mit den Menschen einen einfühlsamen Film zu machen, der in all seiner Intimität immer die Grenzen der Einzelnen achtet. Ich gratuliere Dir dazu!

Kerstin Westen
Heilpraktikerin



Ihr Film hat mir sehr gut gefallen. Ich finde ihn sehr gelungen und sehr ästhetisch. Die Kameraführung ist sehr ansprechend und die Interviews sind sehr informativ.

Gerhard Beck
Künstler der Online-Galerie



Habe mir den Film angesehen und finde ihn sehr aussagekräftig und voller schöner Bilder und Worte.
Meinen Glückwunsch dazu. Jetzt muss der Film nur noch im Fernsehen laufen.

Armin Andreas Pangerl
Künstler der Online-Galerie



Soeben haben meine Frau und ich uns den Film angesehen. „Der Mund bleibt uns offen stehen“ – so begeistert sind wir!!!! Die Kameraarbeit, der Schnitt, die Selektion mitfühlender Sequenzen, der rote Faden, die gewählten Künstlerpersönlichkeiten, der Ton und die Musik - wirklich absolut klasse.

Ein riesen Geschenk von Euch für jeden der vier Künstler. Sehr wertschätzend. Herzlichen Glückwunsch zu diesem tollen Ergebnis!!!!

Josef Middelkamp
Unternehmer



Dieser Film zeigt, dass Kunst keine Grenzen kennt - keine inneren und keine äußeren. Hier wird Individualität und Freiheit zur Selbstverständlichkeit. 

Anke J. Oelerich
Diplom Restauratorin für Gemälde und Skulpturen 



Hier geht es zum Film und zu Fotos zum Film.

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